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Die einen verteufeln die Kohlenhydrate, die anderen empfehlen überhaupt kein Fett mehr zu essen. Wir haben uns gefragt, was zum Abnehmen besser funktioniert?
Das Frühstück gilt als Sprungbrett in den Tag. Es liefert Energie und weckt den Stoffwechsel. Auch Studien bestätigen, dass sich frühstücken positiv auf das Gewicht auswirkt. Doch welches Frühstück ist besser, warmes oder kaltes Frühstück?
Stress ist – aus evolutionärer Betrachtung – eine altmodische Angelegenheit, aber unverzichtbarer Teil unseres Verhaltensmusters. Soweit die Erkenntnis aus dem letzten Blogbeitrag. Diesmal dreht sich alles um eine besondere Art von Stress, einen Genusskiller erster Güte – um den Stress, den unser eigenes Essverhalten auslöst. Den gilt es anzugehen im Interesse der eigenen Genussfähigkeit.
Ein Leben ohne Stress wäre super, ist aber unmöglich. Denn Stress geht auf einen Mechanismus zurück, den wir der Evolution verdanken. Doch der Stress der Steinzeit lässt sich mit dem heutigen nicht vergleichen. Dumm nur, dass unser Körper immer noch so tickt. Und viele von uns durch Essen dagegen halten. Was dann wieder als Hüftgold zu Buche schlägt.
Wir kennen sie alle. Sie stehen uns zwar nicht real gegenüber, aber sie sitzen in unserem Kopf. Und sorgen dort mit ihren gnadenlosen Urteilen, ihrer Besserwisserei und ihrem übertrieben Ehrgeiz für eine genussfeindliche Atmosphäre. Wären es reale Frauen, wir würden sie schnellstens hinauskomplimentieren. Aber sie sind ein Teil von uns. Also müssen wir uns arrangieren.
Der optische Eindruck ist auch beim Essen wichtig. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen spielen zunächst einmal Farben eine wichtige Rolle. Insbesondere warme Farben regen den Appetit an. Aber auch das Arrangement zählt. Machen wir also das Beste daraus!
„Abnehmen mit Genuss“ lautet das Charlotte Eden-Credo. Das „Figur-Glücksprogramm“ bildet zusammen mit Eiweißriegeln und leckeren Fertiggerichten dafür die perfekte Basis. Aber zum ganzheitlichen Genuss gehört etwas, das kein Produkt der Welt gewährleisten kann: Genussfähigkeit. Wie gut, dass man die lernen kann.
Um erfolgreich abzuspecken, darf man vor allem eins nicht: An sich zweifeln. Bereits zu Beginn, denken, dass man das wohl wieder nicht schafft. Aber was, wenn sich im Kopf das negative Mantra wie von selbst abspult? Dagegen lässt sich einiges unternehmen.
Erst purzeln die Pfunde in erfreulichem Tempo. Und dann geht´s einfach nicht weiter. Der Zeiger der Wage scheint zu klemmen. Aber in Wirklichkeit klemmt es natürlich woanders. Da gibt´s nur eins: Konfrontieren wir uns mit den kleinen Diät-Killer-Applikationen in Kopf und Körper.
WOOP – die Methode der Selbstmotivation. Im Interesse Eures Diäterfolgs solltet Ihr auch WOOP kennen. Man kombiniere die Strategie der kleinen Schritte mit der nötigen Portion Hartnäckigkeit und wende das Ganze mittels einer wissenschaftlichen Methode an. Entwickelt wurde WOOP von einer Frau, die vom „positiven Denken“ nicht sonderlich viel hält. Gestatten: Gabriele Oettingen, Professorin für Psychologie an der New York University und an der Universität Hamburg.
Gute Vorsätze werden in der Regel vollmundig formuliert und setzen nicht selten eine Verhaltensänderung voraus. Ich will mit dem Rauchen aufhören, dreimal die Woche ins Fitnessstudio gehen, sieben Kilo abnehmen etc. Aber warum klappt das so selten? Weil wir uns zu viel auf einmal vornehmen. Probieren wir´s also mal mit der Strategie der kleinen Schritte.
Na, klappt es noch, mit den Einhalten der guten Vorsätze? Oder hat die eine oder andere die strengen Regeln der Anfangseuphorie schon gelockert? Und selbst wenn. Man muss deshalb noch lang nicht hinwerfen. Hier kommt ein kleines Loblied auf ein paar alte Tugenden.
Nach der Psychologie des Essens knöpft sich Sabine die Psychologie der Zielerreichung vor. Das passt perfekt zum Jahresauftakt. Denn „Abnehmen“ steht auf der Gute-Vorsätze-Agenda meist ganz oben. Weil man sich überflüssige Pfunde angefuttert hat. Also startet man mit hoher Anfangsmotivation … und hält dann doch nicht durch. Woran liegt es und wie schafft man es wirklich?
Es gibt viele Ideen davon, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Der Verzicht auf Fleisch, der Verzicht auf Nahrungsmittel tierischen Ursprungs oder der Verzicht auf Kohlehydrate Manchmal hat man den Eindruck: je strenger die Essregeln, desto besser die Diät. Stimmt das wirklich?
Warum Kohlenhydrate happy machen können - Spätestens seit dem Hype um die Atkins-Diät in den 1980er und 1990er Jahren stehen viele Menschen Kohlenhydraten skeptisch gegenüber. Zeitweise schien es so, als hätte der mittlerweile verstorbene Ernährungswissenschaftler Robert Atkins die Diät schlechthin erfunden. Was ist dran?
In diesem Beitrag wage ich mich mal an ein heikles Thema ran: die Essattacke. Dieser Moment, in dem es kein Halten mehr gibt. Wenn man willenlos den Kühlschrank plündert und sich anschließend dafür hasst. Und sich schämt. Und sich schwört, so was nie wieder zu tun. Obwohl man ganz tief drin weiß: Es wird wieder geschehen.
Eine Diät bedeutet meist Verzicht - Verzicht auf süße Sachen, auf die Lieblingsspeise oder auch -getränke. Aber muss das eigentlich wirklich sein? Sabine hat sich erkundigt und findet, dass das sogar kontraproduktiv sein kann!
Sabine geht der Psychologie des Essens auf den Grund. In dieser Folge erklärt sie, warum Schlafmangel hungrig macht.
Woher kommen plötzlich die großen Portionen Essen? XXL-Pizza gibt es nun fast überall zu kaufen und auch andere Lebensmittel werden gerne in XXL-Größe verkauft. Woher kommt dieser Trend und wie schaffe ich es mit meiner kleinen Portion zufrieden zu sein?
Sabine geht der Psychologie des Essens auf den Grund. In der aktuellen Folge geht´s um die wissenschaftlich gestützte Erkenntnis, dass nichts gegen Fertiggerichte spricht.
Wieso können wir nach dem Hauptgang, nachdem wir uns schon wirklich satt fühlen, locker noch ein Dessert essen? Und vor allem: Wieso schaffen wir es bei einem Buffet ganz einfach 5 Teller zu essen, obwohl wir doch normalerweise nur einen schaffen und satt sind? Hier erfahrt ihr mehr zur Psychologie des Essens - und wie ihr sie überlistet!
Wenn man schnell abnimmt, ist das Gewicht auch schnell wieder drauf - der bekannte Jojo-Effekt. Doch stimmt das wirklich? Führt schnelles Abnehmen sofort zum Jojo-Effekt? Verschiedene Studien haben sich dem Thema angenommen und wir zeigen euch hier ihre Ergebnisse.
Sabine geht der Psychologie des Essens auf den Grund. In dieser Folge geht sie dem individuellen Geschmack und der „Unvernunft“ beim Essen auf den Grund. Woher kommt es überhaupt, dass wir die einen Sachen mehr mögen als die andere? Entwickelt sich der Geschmack oder ist er von Anfang "angeboren"? Hat die Ernährung im Kindesalter vielleicht schon Einfluss? All diesen Fragen geht Sabine auf den Grund.
Pia hat entschieden sich ihren Pfunden zu stellen. Seit Anfang 2016 nimmt sie mit den Produkten von Charlotte Eden ab, macht wieder mehr Sport und hat ihre Ernährung umgestellt. Ihre Erfolge sprechen für sich. Doch am Anfang war es auch für sie nicht immer einfach, gibt sie zu. Bereits nach 2 Wochen kehrte jedoch der neue Alltag ein und sie ging motivierter in den Tag. Hier erzählt sie ihre Geschichte und wie sie es schafft sich zu motivieren, auch wenn es mal schwerfällt.
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